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Müritz-Nationalpark
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Der Müritz-Nationalpark wurde im Jahre 1990 gegründet - eine der letzten Initiativen der DDR-Regierung. Er umfasst einen grossen Teil des Ostufers der Müritz, Deutschlands grösstem Binnensee und der dahinter liegenden Wald- und Hügellandschaft.

Häufiger Anblick an der Müritz: Fliegende Kraniche

Der Nationalpark besteht aus zwei Teilgebieten, die insgesamt von der Müritz bis in die Feldberger Seenlandschaft reichen und dadurch die Stadt Neustrelitz quasi umschliessen.

Geologisch ist das Gebiet des insgesamt 322 km² große Nationalparks ein Ergebnis der letzten Eiszeit ("Weichseleiszeit"), die vor etwa 12.000 Jahren endete. Es ist eine Landschaft mit zahlreichen Hügeln, grösseren und kleineren Seen und vielen sog. Toteislöchern. Riesige Felsbrocken (Findlinge) sind anzutreffen, die das sich ausbreitende Eis vor sich hergeschoben hatte.

Der Müritzsee selbst liegt nur zu einem kleinen Teil im Schutzbereich des Nationalparks, nämlich das flache Ostufer. Der grösste Teil des Sees steht der landwirtschaftlichen und touristischen Nutzung offen.

Kranichpaar in der Mecklenburgischen Seenplatte

Der westliche Teilbereich des Nationalparks - also der Teil zwischen der Müritz und der Stadt Neustrelitz - ist der flachere; die höchste Erhebung hier ist der Käflingsberg mit ziemlich genau 100 m Höhe über NN. Das Gebiet ist stark bewaldet (vor allem Kiefer); es umfasst mehrere nennenswerte Seen von denen der Rederangsee vielleicht der bekannteste ist, da sich hier ein wichtiger Rastplatz der Kraniche befindet.

Der waldreiche östliche Teil des Nationalparks - das Teilgebiet Serrahn - ist hügeliger (bis gut 140 m über NN) und birgt einige bedeutende Waldstücke (z.B. den Serrahner Buchen-Urwald). Obwohl dieser Teil eigentlich der schönere ist, ist er weniger bekannt. Vielleicht ist das auch gut so . . .

Fauna und Flora bieten dem Naturfreund eine Fülle von möglichen Begegnungen: Hier sind Adler und Kranich zuhause und sogar der Schwarzstorch ist ein (seltener) Brutvogel. Im Frühjahr hören Sie den Ruf der Rohrdommel (die allerdings - wie auch der Seeadler - im Umfeld des kleinen Luftkurortes Krakow am See vielleicht noch häufiger vorkommt)

Der Müritz-Nationalpark ist touristisch gut erschlossen. Es gibt geführte Touren durch den Nationalpark und auch viele Beobachtungsstände für Einzelreisende. In Federow z.B. gibt es einen Fischadlerhorst, den man gut beobachten kann - in natura oder auch per Webcam (mehr dazu hier)


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